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Wuhdoo - die ultimative Story...

Auch am 2. Jahrestag des wuhDoo-Kultes trafen sich die erleuchteten Jünger, um endlich die okkultischen Voraussetzungen  für eine dauerhafte und nachhaltige positive Wende im sportlichen Bereich ihres geliebten Vereines zu schaffen.
 

 


Es war in einer Sommernacht am Rande des Wuhral (Uhaah)
Lichttempler saßen dichtgedrängt und warfen Schatten schmal (Uhaah)
Da plötzlich gingen Lichter an, erhellten Wald und Flur (Uhaah)
Es war wieder so weit – es stimmte Tag und Uhr!!!
 

Der Illuminator höchstselbst?
 

Zum sagenumwobenen Termin trafen sich wieder einige verschworene Lichttempler zum jährlichen Ritual an heiligem Ort, um den Zauber zu erneuern, zu verändern und zu erweitern! Pünktlich trafen sich die Jünger zur Zeremonie des Abends und durften erstmalig erleben, dass sich ein Abgesandter des großen Illuminators unter das geweihte Volk gemischt hatte. Im Original-wuhDoo-Mantel und mit eiserner Mine stand er plötzlich da, grüßte zunächst stumm mit dem Gruß der wuhDooisten und überbrachte anschließend die Grußworte der leider abwesenden Persönlichkeiten der erleuchteten Bewegung.

Exakt um 23.23 Uhr erhellte plötzlich (wie von Geisterhand gezündet) ein übergroßes, strahlendes und funkensprühendes „W“ die Nacht (speziell den Gästeblock) und läutete quasi optisch die folgende Stunde ein. Selbstverständlich können wir hier nicht auf Einzelheiten eingehen, aber es folgte ein wahres Feuerwerk an spirituellen Handlungen! Ein „stinknormales“ pyrotechnisches Feuerwerk gab es natürlich auch und hüllte den Nachthimmel in dichte Rauchschwaden, welche dann aber schnell in Richtung Luser-Hauptquartier abzogen.

Eine zweidimensionale, illuminierte Pyramide...Der Anstoßkreis (selbstverständlich in Form einer zweidimensionalen Pyramide) war ebenso Ziel kultischer Handlungen, wie selbstverständlich auch das Wuhletor. Weitere Einzelheiten können hier leider nicht der Öffentlichkeit mitgeteilt werden – wir befürchten, dass Pressevertreter des „Genthiner Kurier“ (vor allem dieser Flunkus) dieses gnadenlos ausnutzen würden, um mittels Super-Story ihre Auflage in astronomische Höhen schnellen zu lassen.

So möchten wir nur noch erwähnen, dass es einen Entwurf einer wuhDooistischen Hymne zu hören gab, dass Akebono selbstverständlich seine Spuren hinterlassen hat, dass teurer Wein (das symbolische Blut Akebonos) auf Rasen und durch Kehlen geflossen ist und wir davon überzeugt sind, dass dieser heilige Ort ab sofort optimal geweiht ist und allen Widerlichkeiten trotzen müsste!

Möge das Licht mit uns sein – Eisern Union

UNVLA!

 

 

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